Hinter den Kulissen

Die MeisterSinger vorgestellt: Nico Rensing

Die Nummer 1 auf der MeisterSinger Brücke

Nico Rensing ist unser Mann der ersten Stunde und ein richtiger Familienmensch. Der verheiratete, zweifache Vater teilt sein Leben neben der Familie noch mit zwei Katzen und einem Hund. Das Familiäre und Soziale liegen Nico förmlich im Blut; so war es für ihn förmlich naheliegend, seine berufliche Laufbahn mit Ausbildung und Studium erstmal auf den sozialen Sektor auszurichten. Nur gut für uns, dass Nico sich nach seinem Studium beruflich anders orientiert hat – schließlich absolvierte er nach ersten Erfahrungen im Möbeleinzelhandel noch eine kaufmännische Ausbildung. So viel Durchhaltevermögen muss man erstmal haben.
In seiner Freizeit betreibt Nico gerne Ausdauersport. Er boxt und macht Fitness, weil er aber auch mal zur Ruhe kommen muss, geht er regelmäßig raus in die Natur für lange Spaziergänge mit dem Hund an seiner Seite. Wenn er nicht gerade beim Fußball mitfiebert, dann genießt er Soul-Musik aus den 60er und 70er Jahren. Ein sehr vielseitiger Mensch.

Platz im Werk

Im Jahr 2005 wurde Nico zum ersten festangestellten Mitarbeiter von MeisterSinger. Er ist unser Fachmann für die Auftragsabwicklung und Logistik. Doch Nico kann noch mehr: Er ist jemand, der stets versucht alte Strukturen zu verbessern, neue aufzubauen und Probleme zu lösen – eben ein richtiger Macher. Weil er von Anfang an dabei ist, hat er sicherlich auch den besten Überblick und ist so tief wie kaum ein anderer in der MeisterSinger-Materie drin.

Nico über seine Arbeit bei MeisterSinger

„Vor dem Bewerbungsgespräch bei MeisterSinger sagte ich zu meiner Frau: Das ist bestimmt so eine kleine, junge „Startup- Uhrenmarke”, die ein Typ aus seiner Wohnung heraus aufbaut und eine Freundin von Ihm die Buchhaltung macht. Und genau so war es. Am Anfang waren wir zu dritt. MeisterSinger wuchs allerdings schnell, alles wurde von Jahr zu Jahr größer. Die Räumlichkeiten, die Anzahl der Mitarbeiter, die Produktionsstückzahlen, der Umsatz und natürlich auch die damit verbundenen Probleme.

Und genau das macht mir bis heute bei meiner Arbeit großen Spaß: Probleme aus dem Weg zu räumen, im ständigen Wandel der Zeit neue Strukturen schaffen und dabei dem Unternehmen beim Wachsen zuzusehen.“